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Montag, 28. November 2016

Der gute Ton 28.11.2016 - Musik vermitteln

©Sabine Pichler

"Durch Improvisation und Komposition findet man sich selbst in der Musik. Eine aktive und kreative Beschäftigung mit Musik verändert den Menschen. Davon bin ich überzeugt. Auch von dem Ausspruch des berühmten Pianisten und Dirigenten Daniel Barenboim bin ich überzeugt: "Die Kräfte der Kultur sträken heißt die Gesellschaft verbessern!""- so Nicole Marte, Künstlerische Leiterin des Zentrums für Musikvermittlung Wien 14, auf eben dieser Homepage
Was Musik vermitteln kann und welche pädagogischen Wege Nicole Marte selbst einschlägt, um diese den jungen Menschen spielerisch zu eröffnen, darüber spricht sie mit Doris Pollhammer und Valentin Königshofer in dieser Sendung. Musik von Moritz Nahold.

Montag, 24. Oktober 2016

Der gute Ton 31.10.2016 - Zu Gast: Ulrich Vette





Heute hören Sie eine Gesprächssendung mit dem Tonmeister-Professor Ulrich Vette vom Institut für Komposition und Elektroakustik der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien.





© Sabine Pichler

©Sabine Pichler

©Sabine Pichler




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Sonntag, 4. September 2016

Der gute Ton 05.09.2016 - Meine Musik


Am 5. September präsentiert Peter Weinlich in Der gute Ton eine Werkauswahl aus den Bereichen Film-, Pop- und Werbemusik. Er studiert Medienkomposition an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien.

Samstag, 3. September 2016

Der gute Ton 08.08.2016 - Mein Klavier


In der August-Ausgabe von "Der Gute Ton" geht es um ein Instrument, dass in einer Wohnung steht und gespielt wird: Ein 60 Jahre alter Flügel wird auf unterschiedliche Arten für 30 Minuten zum Klingen gebracht.
Gestaltung: Lukas Froschauer

Samstag, 14. Mai 2016

Der gute Ton 16.5.2016 - Filmton

  © Sabine Pichler

Diese Ausgabe des guten Tons ist dem Filmton gewidmet. Filmton ist, was den Ton- vom Stummfilm unterscheidet. Die Einführung des Tonfilms veränderte die Filmindustrie und die Ästhetik des Mediums von Grund auf. Nicht umsonst warnte Charlie Chaplin davor, dass mit der Einführung des Filmtons die Kunst der Pantomime gefährdet sei. Chaplin nutzte Filmton vor allem für Geräuscheffekte, um den Tonfilm zu parodieren.
Doch was beinhaltet der Begriff Filmton heute, wie macht man Filmton und wie kann Ton einen Film beeinflussen? Um diese Fragen zu klären haben wir Georg Misch und Alexander Koller vom Filmtonschwerpunkt des Tonmeisterstudiums an der Musikuniversität Wien, Florian Rabl, Filmtonstudent an der Musikuniversität Wien und Jakob Studnicka, Tonmeister beim Tonstudio Blautöne, vor das Mikrofon gebeten.

Sendegestaltung:
Lukas Froschauer, Hans Groiss, Sabine Pichler, Eva Prosek, Peter Weinlich

Samstag, 19. März 2016

Der gute Ton 21.3.2016 - Jingles, Signations & Werbung

Klänge und Musik haben assoziative Kraft. Jingles und Signations nutzen diese Kraft um den Wiedererkennungswert von Sendungen in Radio, Fernsehen und Werbung zu steigern. Jingles finden sich auch in Form von Landeshymnen oder Tonsignalen bei der Ankunft von Zügen im Bahnhof. Doch was macht gute Jingles aus, wie werden sie gemacht und was sind ihre konkreten Aufgaben? Eva Prosek und Sabine Pichler haben die Klangkünstler Florian Blauensteiner und Sebastian Schlachter von FM4 getroffen und mit Ihnen über ihre Arbeit gesprochen.

Sendegestaltung
Lukas Froschauer, Hans Groiss, Sabine Pichler, Eva Prosek und Peter Weinlich

Sonntag, 13. März 2016

Wissenschaft und Kunst als Synergieform

„Was immer wissenschaftlich erarbeitet wird, muss künstlerisch erprobt werden.“,
 äussert sich Ursula Brandstätter, Rektorin der Anton Bruckner Privatuniversität in Linz im der Standard- Interview(1) zur Fusion von Wissenschaft und Kunst im gleichnamigen, neu hinzugekommenen Institut, welches mit dem Einzug in das neue Hauptgebäude im Oktober 2015 miteröffnet wurde. „Bei der wissenschaftlichen Forschung werden stets Artikel oder Bücher publiziert, bei der künstlerischen Forschung ist immer auch die künstlerische Präsentation und Verarbeitung zentral.“, Ursula Brandstätter weiter. 
Das eine kann vom anderen profitieren und einander gegenseitig neue Zugänge ermöglichen. Das Experimentieren, das Prozesshafte und Forschende sind beiden gemein, sowie Fragen zu stellen und Antworten zu finden, beziehungsweise sie hervor zurufen. 


Artistic Research


Unter dem Namen Artistic Research oder Künstlerische Forschung, erhielt dieses Feld in den vergangenen Jahren Einzug an Universitäten und erfährt neben dem regen Zulauf auch eine Haltung der „strikten Ablehnung, etwa deshalb, weil die Rollenzuschreibung „Wissensproduzent“ an die Künste letztlich nichts anderes sei als deren Instrumentalisierung in einer vom kognitiven Kapitalismus dominierten Gegenwart“, schreiben Jens Badura, Selma Dubach, Anke Haarmann im Vorwort von „Künstlerische Forschung. Ein Handbuch“(2). Doch was bedeutet es Wissensproduzent in einer gegenwärtigen Informationsgesellschaft zu sein? Wofür und für wen ist man Wissensproduzent. Wissenschaft und Kunst werden nicht nur durch den Staat, sondern vor allem durch die Wirtschaft und so zu derer Interesse gezielt gefördert und optimiert. Der Kapitalismus kauft ein. Die Angst, dass sich die Wirtschaft Geld in der eigenen Forschungsarbeit erspart indem sie Ihre Informationen und Erkenntnisse zukünftig vermehrt aus Kooperationen mit Kunstuniversitäten generiert, könnte so manch eine Person vom Gedanken einer weiteren Ausschlachtung geistig- emotionaler Ressourcen auf neuer Ebene hirnschwanger werden lassen.

Neue Nutzbarkeitsmachung


Das dies nicht abwegig ist wird aus der Geschichte der Nutzbarkeitsmachung von der Individualisierung und Selbstoptimierung des Menschen in der Arbeitswelt und in persona als Kaufkraft ersichtlich. Der Markt, die Unternehmen, wussten Ende der 1970er Jahre wie sie das aus der Hippiebewegung und dem Aussteigertum, der Selbsterfahrungs und Selbsversorgungsprojekten erschlossene Wissen um Soziologie und Psychologie einzusetzen hatten und griffen es für sich auf. Es entstand die Position des Managements im Unternehmen und die ersten Formen des Intrapreneurships, des Binnenunternehmertums, welches bestimmt, wie sich Mitarbeiter in Zusammenhang mit und im Unternehmen zu verhalten haben. Kurze Zeit später, Mitte der 1980er, begann die akademische Forschung um das Thema Intrapreneurship. 
Die Gradwanderung zwischen Zuspruch und Ablehnung um das Feld der Künstlerischen Forschung ist womöglich deswegen eine schmale, vor allem wenn davon ausgegangen wird, dass gerade der Kunst ein offener und subjektiver Zugang in den Geist des Menschen zugeschrieben wird. Der gemeinsame Nenner von Wissenschaft und Kunst ist ihr kreatives Potenzial, der Prozess hin zur Vollendung. „Kreativität soll einerseits mobilisiert und freigesetzt werden, andererseits soll sie reglementiert und gezügelt, auf die Lösung bestimmter Probleme gerichtet, von anderen aber ferngehalten werden. Entfesselung und Domestizierung sind dabei ununterscheidbar verwoben. Phantasmen vollständiger Steuerbarkeit müssen scheitern, weil Kreativität nicht auf Verfügbarkeit zu reduzieren und ohne ein Moment anarchischer Freiheit und Zerstörungslust nicht zu haben ist.“(3) 

Kreativitätspsychologie


Doch gibt es für diese Problematik eine psychologische Hilfestellung, die Kreativitätspsychologie. Sie widmet sich der Fragestellungen rund um das Thema der Kontingenz von Kreativität und ihrer Verfügbarkeitsmachung in allen Lebenslagen. 
„Die Konzepte der Kreativitätspsychologie weisen große Affinität zu den ökonomischen Bestimmungen ökonomischen Handelns auf; einige Psychologen übersetzen ihre Theorien sogar unmittelbar in ökonomische Kategorien.“ schreibt Ulrich Bröckling in „Das unternehmerische Selbst. Soziologie einer Subjektivierungsform“.(4)
Die Kunst hat von der Wissenschaft, jedoch auch umgekehrt wie etwa am Beispiel der Architektur, von jeher profitiert und sich mit ihr und durch sie verändert und entwickelt. Von Lithographie bis hin zu Computertechnik, aus welcher eine neue Kunstrichtung, die Mediale Kunst entstand. Gerade auf diesem Gebiet sind Erfindungen von heute Mittag schon von Gestern. Die Kunst gebiert sich weniger rasant, hier scheint vielmehr die Kreativwirtschaft an Aufmerksamkeit zu gewinnen. Ob das an der Förderung des Marktes und dem allumfassenden Selbstopimierungszwang liegt, sei dahin gestellt. 



Computermusik

Eine Hervorbringungen von Wissenschaft in Kooperation mit Kunst, die bemerkenswert und vielleicht auch verstörend wirken kann, ist der IAMUS Computer.
 Iamus ist ein Computer Cluster, -Rechenverbund, verpackt in einer organisch anmutenden Kostümierung. Francesco Vico und sein Forschungsteam haben an der wissenschaftlichen Abteilung der Universität Malaga den ersten Typ dieses künstlichen Künstlers im Jahr 2010 vorgestellt.
Der Hochleistungscomputer Iamus lernt anhand der ihm eingegeben Daten. Merkmale der menschlichen Fähigkeiten und Eigenschaften, wie etwa die Anzahl der Finger an der menschlichen Hand, sowie dass es hiervon zwei gibt, bis hin zu den Möglichkeiten, welche eben diese fähig sind gleichzeitig an Tastenkombinationen zu spielen. Mithilfe von Musikern wurde Iamus beigebracht/ programmiert, was jeder Musiker am Beginn seines Instrumentalen Studiums lernt. Mithilfe des Wissens um zeitliche Abfolge, Stimmung und Instrumente, ist Iamus in der Lage immer neue zeitgenössische, klassische Stücke in Eigenkomposition hervorzubringen, die sich laut Angaben des Forschungsteams von Stücken aus menschlicher Feder nicht unterscheiden. 2012 wurde das Stück „Hello World“ von Iamus für Violine, Klarinette und Klavier im Rahmen des hundertsten Geburtstages des britischen Computer Pioniers und Mathematikers Alan Turing, in Malaga uraufgeführt.(5)



(Text: Sabine Pichler)

(1) Ursula Brandstätter; Interview; der Standard; [gedr.; 16.12.2015] 
(2) Jens Badura, Selma Dubach, Anke Haarmann; Vorwort; „Künstlerische Forschung. Ein Handbuch“; Diaphanes, 2015 
(3) Margo Hildreth Poulsen „Anarchy is a Learning Environment“, Journal of Creative Behavior;
Volume 9; Issue 2; 1975/ 2011;          
(4) Ulrich Bröckling; „Das Unternehmerische Selbst. Soziologie einer Subjektivierungsform“; Suhrkamp; 2007 
(5) https://www.youtube.com/watch?v=JOkslCT8DZU,
 http://geb.uma.es/fjv/ 

Sonntag, 7. Februar 2016

Der gute Ton 22.2.2016 - Wiener Blond

In der kommende Ausgabe des Guten Tons ist die Band Wiener Blond zu Gast. Das Duo, bestehend aus Verena Doublier und Sebastion Radon, vereint Beatboxing mit Wiener Schmäh. Geschickte Arrangements und sowohl kritische als auch einfach lustige Texte führen die Band mit ihrem ersten Album „Der letzte Kaiser gleichermaßen durch die Clubszene und die Theater dieses Landes. Ein Spagat zwischen einer Energie geladenen Live Band und seriöser Kleinkunst – wie das funktioniert und wie das klingt erklären die beiden Musiker im Gespräch mit Daniel Wesely.


 

Photocredit: © Sabine Pichler

Freitag, 15. Januar 2016

Der gute Ton 25.1.2016 - Filmmusik im Blickpunkt



Diese Ausgabe des Guten Tons ist dem Thema Filmmusik gewidmet. Wer dabei an große Orchester und den Sound von epischen Hollywood-Blockbustern denkt, hat natürlich nicht ganz unrecht, kratzt jedoch nur an der Spitze eines riesigen Eisbergs. Eine Diskussionsrunde mit Gästen aus der Filmmusik- und Kulturbranche versucht diesen Eisberg ein wenig abzutragen. Neben aktuellen Trends, wie der konzertanten Aufführung von Filmmusik, sollen auch die Anfänge dieses Genres beleuchtet werden: bereits zu Zeiten des Stummfilms wurde Musik gemacht, um die bewegten Bilder auf der Leinwand zu unterstützen. Violeta Dinescu, Komponistin und Professorin für angewandte Komposition an der Carl von Ossietzky Universität in Oldenburg, spricht über Techniken und Entwicklungen der Filmmusik im Wandel der Zeit.
 

Freitag, 20. November 2015

Der gute Ton 23.11.2015 - Ein Traum…

Photocredit: © Sabine Pichler

Diese Sendung ist dem Thema Traum gewidmet. Wenn etwas so gut und wunderbar ist, dass es nicht wahr sein kann bezeichnet man es als „einen Traum“. Es muss demnach unserer Vorstellungskraft entsprungen sein. Umgekehrt spricht man von einem Albtraum, wenn alles gegen einen zu laufen scheint und man sich ohnmächtig fühlt. Niemand geht davon aus, dass wir ausschließlich von unseren Wünschen oder Ängste träumen. Doch wovon träumen wir wirklich? Sind es nicht eher seltsame und merkwürdige Träume wie sie Alice in ihrem Wunderland erlebt? Jene Menschen die es am besten wissen nennt man Oneironauten. Wir berichten von absurden Träumen, Traumseefahrern und den Wurzeln der Träume

Sendegestaltung
Lukas Froschauer, Hans Groiss, Sabine Pichler, Annemarie Schagerl, Peter Weinlich und Daniel Wesely


Freitag, 23. Oktober 2015

Zum Nachhören: Der gute Ton 26.10.2015 - Der 26. Oktober - Neutra...

Wir widmen unsere heutige Sendung dem 26. Oktober und der Schattenexistenz seiner Pluralität in Österreich. Heuer jährt sich der Nationalfeiertag zum 60. Mal. Grund genug, diese Tatsache einmal beiseite zu schieben und Anderes in den Vordergrund zu rücken. Wussten Sie z.B., dass der italienische Komponist Domenico Scarlatti oder die amerikanische Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton am 26. Oktober geboren wurden? Oder, dass der Kultfilm Terminator an diesem Tag in den amerikanischen Kinos als B-Movie anlief und zu einem der erfolgreichsten Franchises der Filmgeschichte avancierte? Doch auch wir kommen an diesem Tag nicht an dem Wort vorbei, das uns diese Suppe eingebrockt hat. Oder etwa doch?

Photo: Sabine Pichler

Sendegestaltung: Lukas Froschauer, Hans Groiss, Sabine Pichler, Annemarie Schagerl, Suha Sung, Peter Weinlich, Tobias Leibetseder und Daniel Wesely



Samstag, 26. September 2015

Zum Nachhören: Der gute Ton 28.9.2015 - SYCA live im Studio


Fotograf: Jakob Maul
Nach der Sommerpause frisch ins neue Studienjahr startet mit Syca eine E- und U- Musikkombo, die sich laufend auf dem schmalen Grat zwischen Ernsthaftigkeit und Unterhaltung bewegt, immer mit einer Prise Anspruch im Gepäck. Rockige Gitarren, vielstimmige Choräle und ganz viel Crash-Bumm-Bass-Bäng gehören nebst einem kompletten Akustikset als zweites musikalisches Standbein zum buchbaren All-Inclusive-Paket. Achtung, das AphrodiSycacum ist am besten mit Vorsicht und vernünftigen Lautsprechern zu Gemüte zu führen.

Die Band:
David Jauernik - Git + Voc
Rupert Ettrich - Git + Voc + Violine
Maximilian Brunner - Bass + Voc
Daniel Castoral - Cajon + Voc + Violine

Moderation: Annemarie Schagerl und Philip Waldenberger

Syca - Homepage
Syca - Facebook Page

Samstag, 29. August 2015

Zum Nachhören: Der gute Ton 31.08.2015 - Johann Sebastian Bass live im Studio

Mit weissem Puder, edlen Perücken und höfischer Kleidung gibt es diesen Montag Elektrococo: Johann Sebastian Bass zu Gast im Studio in der Argentinierstraße.
Photocredit: Klaus Pichler ©

Am 31. August sind die drei Halbbrüder Martinus, Domenicus und Davidus Bass, live zu Gast bei der gute Ton. In einer 30-minütigen Audienz wird Daniel Wesely die Prominenz zu Themen wie ihrem gemeinsamen Vater Johann Sebastian Bach und ihrer zeitgenössischen Adaptierung von Barockmusik befragen. Nicht nur mit Worten, sondern auch mit Livemusik wird das Trio die Hörer verzaubern.
Oder lassen wir es die Tanzkapelle mit ihren eigenen Worten formulieren:
„Hochwohlgeborenes Publikum - Medames et Monsieurs! Es wird zur Quadrille-Technoide geladen.“







Photocredit: Sabine Pichler ©

Sendegestaltung: Daniel Wesely und Philip Waldenberger
Die Sendung vom 31.08.15 mit Johann Sebastian Bass gibt es jetzt auf Soundcloud zum Nachhören!


Sonntag, 14. Juni 2015

Zum Nachhören: Der gute Ton 6.7.2015 - Es geht um die Wurst

                                 

In unserem guten Ton am Montag den 6.7. geht es um die Wurst, und zwar in jeglicher Form: wir beleuchten ihre Kulturgeschichte, spielen ihr zu Ehren einen Tango, besuchen mit Serkan Gürkan einen coolen Wüstelstand, untersuchen, weshalb die Leberwurst leicht beleidigt ist und wagen uns gemeinsam mit Daniel Wesely in eine Wursterei, um herauszufinden wie man richtig herumwurste(l)t.

Sendegestaltung: Daniel Castoral, Hans Groiss, Serkan Gürkan, Annemarie Schagerl, Peter Weinlich und Daniel Wesely